REUSE - Wiederverwendung
Verpackungen erfüllen Anforderungen von Kategorien und Prozessanforderungen zur Nutzung
Kontakt

zur Gestaltung, Bewertung und Optimierung zirkulärer Systeme zur Wiederverwendung
Herstellen, nutzen, wegwerfen – das ist Einweg. In der Herstellung von Verpackungen kommt eine Vielfalt an Materialien, Additiven und Farben zum Einsatz.
Das macht es in der Entsorgung fast unmöglich, Verpackungen ökonomisch sinnvoll zu trennen und recyceln. Sie werden in gigantischen Stückzahlen produziert und nur sehr kurz benutzt.
Dadurch wächst nicht nur das Müllproblem, sondern auch der Ressourcenverbrauch und die Menge an Treibhausgasen, die das Klima verändern.

Einweg-Recycling, das bedeutet meistens Downcycling. Denn nur ein Bruchteil des eingesetzten Materials kann gleichwertig wieder eingesetzt werden.
Die Ausnahme sind bepfandete PET-Getränkeflaschen und Aluminium-Getränkedosen: Der Pfand motiviert zur Rückgabe, das Material ist standardisiert. Es kann nach Gebrauch wieder lebensmittelkonform für die Verpackung neuer Getränke eingesetzt werden.
Genau diese Voraussetzungen finden sich in ganzheitlich gestalteten Mehrwegsystemen. Dadurch bietet Mehrweg die besten Voraussetzungen für Recycling am Lebensende von aussortierten Mehrwegverpackungen.
In Mehrwegsystemen werden Verpackungen nicht gleich nach einem Gebrauch entsorgt. Die Behälter werden zurückgegeben, gereinigt und so oft wie möglich wiederverwendet. Das macht Mehrweg zu einem zentralen Baustein der Kreislaufwirtschaft.
Erst wenn ein Mehrweggebinde am Ende seines Lebens abgenutzt, beschädigt oder aus anderen Gründen nicht mehr wiederverwendbar ist, wird es aussortiert und gleichwertig recycelt. Eine neue Mehrwegverpackung entsteht.

Mehrwegsysteme entfalten ihre volle Kraft, wenn hohe Stückzahlen in Umlauf sind und viele Male wiederverwendet werden. Dann entsteht ein wirtschaftlicher und umweltfreundlicherer Kreislauf.
Dafür müssen viele Menschen mitmachen. Um das zu erreichen, muss Mehrweg vor allem eins sein – einfach.
Je leichter Verbraucher:innen Mehrwegprodukte bekommen und wieder abgeben können, desto besser können sie ihr Verhalten ändern und neue Alltagsroutinen entwickeln.

Um die Wertschöpfungskette in Mehrwegsystemen zu veranschaulichen, haben wir bei Sykell das Betriebsmodell entwickelt.
Unser Operating Model besteht aus vier Werträumen, die miteinander in Wechselwirkung stehen: REUSE, COLLECT, SERVICE und MANAGE.
Mit diesem Modell lassen sich Systeme für die Wiederverwendung von Produkten universell gestalten. Es verdeutlicht die notwendige Integration der Prozesse entlang des Kreislaufs und hilft, Schwachstellen in der Systemgestaltung zu identifizieren.
Verpackungen erfüllen Anforderungen von Kategorien und Prozessanforderungen zur Nutzung
Alltagstaugliche Sammel- und Rückführungsprozesse
Pflege des Pools durch Sortieren, Reinigen und End-of-Life Recycling
Automatisierung zirkulärer Arbeitsabläufe durch Inventarverfolgung und Partner-Integration
Zur Skalierung neuer Mehrwegsysteme ist entscheidend, dass Verpackungen mit allen Werteräumen kompatibel sind, und dadurch hohe Rücklaufquoten und niedrige operative Systemkosten ermöglichen. Wird einer der Werteräume vernachlässigt, funktioniert das Mehrwegsystem suboptimal, verteilt Kosten aus einem Werteraum in den anderen, oder führt schlimmstenfalls dazu, dass ein System nicht funktioniert.
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zur Gestaltung, Bewertung und Optimierung zirkulärer Systeme zur Wiederverwendung
Herstellen, nutzen, wegwerfen – das ist Einweg. In der Herstellung von Verpackungen kommt eine Vielfalt an Materialien, Additiven und Farben zum Einsatz.
Das macht es in der Entsorgung fast unmöglich, Verpackungen ökonomisch sinnvoll zu trennen und recyceln. Sie werden in gigantischen Stückzahlen produziert und nur sehr kurz benutzt.
Dadurch wächst nicht nur das Müllproblem, sondern auch der Ressourcenverbrauch und die Menge an Treibhausgasen, die das Klima verändern.

Einweg-Recycling, das bedeutet meistens Downcycling. Denn nur ein Bruchteil des eingesetzten Materials kann gleichwertig wieder eingesetzt werden.
Die Ausnahme sind bepfandete PET-Getränkeflaschen und Aluminium-Getränkedosen: Der Pfand motiviert zur Rückgabe, das Material ist standardisiert. Es kann nach Gebrauch wieder lebensmittelkonform für die Verpackung neuer Getränke eingesetzt werden.
Genau diese Voraussetzungen finden sich in ganzheitlich gestalteten Mehrwegsystemen. Dadurch bietet Mehrweg die besten Voraussetzungen für Recycling am Lebensende von aussortierten Mehrwegverpackungen.
In Mehrwegsystemen werden Verpackungen nicht gleich nach einem Gebrauch entsorgt. Die Behälter werden zurückgegeben, gereinigt und so oft wie möglich wiederverwendet. Das macht Mehrweg zu einem zentralen Baustein der Kreislaufwirtschaft.
Erst wenn ein Mehrweggebinde am Ende seines Lebens abgenutzt, beschädigt oder aus anderen Gründen nicht mehr wiederverwendbar ist, wird es aussortiert und gleichwertig recycelt. Eine neue Mehrwegverpackung entsteht.

Mehrwegsysteme entfalten ihre volle Kraft, wenn hohe Stückzahlen in Umlauf sind und viele Male wiederverwendet werden. Dann entsteht ein wirtschaftlicher und umweltfreundlicherer Kreislauf.
Dafür müssen viele Menschen mitmachen. Um das zu erreichen, muss Mehrweg vor allem eins sein – einfach.
Je leichter Verbraucher:innen Mehrwegprodukte bekommen und wieder abgeben können, desto besser können sie ihr Verhalten ändern und neue Alltagsroutinen entwickeln.

Um die Wertschöpfungskette in Mehrwegsystemen zu veranschaulichen, haben wir bei Sykell das Betriebsmodell entwickelt.
Unser Operating Model besteht aus vier Werträumen, die miteinander in Wechselwirkung stehen: REUSE, COLLECT, SERVICE und MANAGE.
Mit diesem Modell lassen sich Systeme für die Wiederverwendung von Produkten universell gestalten. Es verdeutlicht die notwendige Integration der Prozesse entlang des Kreislaufs und hilft, Schwachstellen in der Systemgestaltung zu identifizieren.
Verpackungen erfüllen Anforderungen von Kategorien und Prozessanforderungen zur Nutzung
Alltagstaugliche Sammel- und Rückführungsprozesse
Pflege des Pools durch Sortieren, Reinigen und End-of-Life Recycling
Automatisierung zirkulärer Arbeitsabläufe durch Inventarverfolgung und Partner-Integration
Zur Skalierung neuer Mehrwegsysteme ist entscheidend, dass Verpackungen mit allen Werteräumen kompatibel sind, und dadurch hohe Rücklaufquoten und niedrige operative Systemkosten ermöglichen. Wird einer der Werteräume vernachlässigt, funktioniert das Mehrwegsystem suboptimal, verteilt Kosten aus einem Werteraum in den anderen, oder führt schlimmstenfalls dazu, dass ein System nicht funktioniert.

zur Gestaltung, Bewertung und Optimierung zirkulärer Systeme zur Wiederverwendung
Herstellen, nutzen, wegwerfen – das ist Einweg. In der Herstellung von Verpackungen kommt eine Vielfalt an Materialien, Additiven und Farben zum Einsatz.
Das macht es in der Entsorgung fast unmöglich, Verpackungen ökonomisch sinnvoll zu trennen und recyceln. Sie werden in gigantischen Stückzahlen produziert und nur sehr kurz benutzt.
Dadurch wächst nicht nur das Müllproblem, sondern auch der Ressourcenverbrauch und die Menge an Treibhausgasen, die das Klima verändern.

Einweg-Recycling, das bedeutet meistens Downcycling. Denn nur ein Bruchteil des eingesetzten Materials kann gleichwertig wieder eingesetzt werden.
Die Ausnahme sind bepfandete PET-Getränkeflaschen und Aluminium-Getränkedosen: Der Pfand motiviert zur Rückgabe, das Material ist standardisiert. Es kann nach Gebrauch wieder lebensmittelkonform für die Verpackung neuer Getränke eingesetzt werden.
Genau diese Voraussetzungen finden sich in ganzheitlich gestalteten Mehrwegsystemen. Dadurch bietet Mehrweg die besten Voraussetzungen für Recycling am Lebensende von aussortierten Mehrwegverpackungen.
In Mehrwegsystemen werden Verpackungen nicht gleich nach einem Gebrauch entsorgt. Die Behälter werden zurückgegeben, gereinigt und so oft wie möglich wiederverwendet. Das macht Mehrweg zu einem zentralen Baustein der Kreislaufwirtschaft.
Erst wenn ein Mehrweggebinde am Ende seines Lebens abgenutzt, beschädigt oder aus anderen Gründen nicht mehr wiederverwendbar ist, wird es aussortiert und gleichwertig recycelt. Eine neue Mehrwegverpackung entsteht.


Mehrwegsysteme entfalten ihre volle Kraft, wenn hohe Stückzahlen in Umlauf sind und viele Male wiederverwendet werden. Dann entsteht ein wirtschaftlicher und umweltfreundlicherer Kreislauf.
Dafür müssen viele Menschen mitmachen. Um das zu erreichen, muss Mehrweg vor allem eins sein – einfach.
Je leichter Verbraucher:innen Mehrwegprodukte bekommen und wieder abgeben können, desto besser können sie ihr Verhalten ändern und neue Alltagsroutinen entwickeln.
Um die Wertschöpfungskette in Mehrwegsystemen zu veranschaulichen, haben wir bei Sykell das Betriebsmodell entwickelt.
Unser Operating Model besteht aus vier Werträumen, die miteinander in Wechselwirkung stehen: REUSE, COLLECT, SERVICE und MANAGE.
Mit diesem Modell lassen sich Systeme für die Wiederverwendung von Produkten universell gestalten. Es verdeutlicht die notwendige Integration der Prozesse entlang des Kreislaufs und hilft, Schwachstellen in der Systemgestaltung zu identifizieren.
Verpackungen erfüllen Anforderungen von Kategorien und Prozessanforderungen zur Nutzung
Alltagstaugliche Sammel- und Rückführungsprozesse
Pflege des Pools durch Sortieren, Reinigen und End-of-Life Recycling
Automatisierung zirkulärer Arbeitsabläufe durch Inventarverfolgung und Partner-Integration
Zur Skalierung neuer Mehrwegsysteme ist entscheidend, dass Verpackungen mit allen Werteräumen kompatibel sind, und dadurch hohe Rücklaufquoten und niedrige operative Systemkosten ermöglichen. Wird einer der Werteräume vernachlässigt, funktioniert das Mehrwegsystem suboptimal, verteilt Kosten aus einem Werteraum in den anderen, oder führt schlimmstenfalls dazu, dass ein System nicht funktioniert.
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Herstellen, nutzen, wegwerfen – das ist Einweg. In der Herstellung von Verpackungen kommt eine Vielfalt an Materialien, Additiven und Farben zum Einsatz.
Das macht es in der Entsorgung fast unmöglich, Verpackungen ökonomisch sinnvoll zu trennen und recyceln. Sie werden in gigantischen Stückzahlen produziert und nur sehr kurz benutzt.
Dadurch wächst nicht nur das Müllproblem, sondern auch der Ressourcenverbrauch und die Menge an Treibhausgasen, die das Klima verändern.

Einweg-Recycling, das bedeutet meistens Downcycling. Denn nur ein Bruchteil des eingesetzten Materials kann gleichwertig wieder eingesetzt werden.
Die Ausnahme sind bepfandete PET-Getränkeflaschen und Aluminium-Getränkedosen: Der Pfand motiviert zur Rückgabe, das Material ist standardisiert. Es kann nach Gebrauch wieder lebensmittelkonform für die Verpackung neuer Getränke eingesetzt werden.
Genau diese Voraussetzungen finden sich in ganzheitlich gestalteten Mehrwegsystemen. Dadurch bietet Mehrweg die besten Voraussetzungen für Recycling am Lebensende von aussortierten Mehrwegverpackungen.
In Mehrwegsystemen werden Verpackungen nicht gleich nach einem Gebrauch entsorgt. Die Behälter werden zurückgegeben, gereinigt und so oft wie möglich wiederverwendet. Das macht Mehrweg zu einem zentralen Baustein der Kreislaufwirtschaft.
Erst wenn ein Mehrweggebinde am Ende seines Lebens abgenutzt, beschädigt oder aus anderen Gründen nicht mehr wiederverwendbar ist, wird es aussortiert und gleichwertig recycelt. Eine neue Mehrwegverpackung entsteht.


Mehrwegsysteme entfalten ihre volle Kraft, wenn hohe Stückzahlen in Umlauf sind und viele Male wiederverwendet werden. Dann entsteht ein wirtschaftlicher und umweltfreundlicherer Kreislauf.
Dafür müssen viele Menschen mitmachen. Um das zu erreichen, muss Mehrweg vor allem eins sein – einfach.
Je leichter Verbraucher:innen Mehrwegprodukte bekommen und wieder abgeben können, desto besser können sie ihr Verhalten ändern und neue Alltagsroutinen entwickeln.
Um die Wertschöpfungskette in Mehrwegsystemen zu veranschaulichen, haben wir bei Sykell das Betriebsmodell entwickelt.
Unser Operating Model besteht aus vier Werträumen, die miteinander in Wechselwirkung stehen: REUSE, COLLECT, SERVICE und MANAGE.
Mit diesem Modell lassen sich Systeme für die Wiederverwendung von Produkten universell gestalten. Es verdeutlicht die notwendige Integration der Prozesse entlang des Kreislaufs und hilft, Schwachstellen in der Systemgestaltung zu identifizieren.
Verpackungen erfüllen Anforderungen von Kategorien und Prozessanforderungen zur Nutzung
Alltagstaugliche Sammel- und Rückführungsprozesse
Pflege des Pools durch Sortieren, Reinigen und End-of-Life Recycling
Automatisierung zirkulärer Arbeitsabläufe durch Inventarverfolgung und Partner-Integration
Zur Skalierung neuer Mehrwegsysteme ist entscheidend, dass Verpackungen mit allen Werteräumen kompatibel sind, und dadurch hohe Rücklaufquoten und niedrige operative Systemkosten ermöglichen. Wird einer der Werteräume vernachlässigt, funktioniert das Mehrwegsystem suboptimal, verteilt Kosten aus einem Werteraum in den anderen, oder führt schlimmstenfalls dazu, dass ein System nicht funktioniert.