
Kontakt

Überraschend, aber wahr: Die historisch gewachsene Mehrweg-Getränkewelt kommt in der Abholung mit manuellen Zähl- und Verrechnungsprozessen aus. Da es keine Systembetreiber, sondern nur Abfüller und Großhandelslogistik gibt, werden Mehrwegflaschen buchhalterisch und praktisch an jeden einzelnen Partner im System weiterverkauft.
Kein Akteur hat einen transparenten Gesamtüberblick. Trotzdem funktioniert das System. Dank seiner Größe und historisch gewachsener Prozesse kommt es mit mehr als 3 Milliarden Gebinden auf Rücklaufquoten von über 95 %.
Neue Mehrwegsysteme können mit derartigen manuellen Erfassungs- und Abrechnungsprozessen kostenseitig nur schwer ökonomisch wettbewerbsfähig werden. Skalierung droht am manuellen Aufwand für Systemakteure zu scheitern.

Zirkuläre Abläufe sind durch Sammlung und Pflege geprägt. Um sie zu automatisieren bedarf es zweier Datensätze, die volle System-Transparenz ermöglichen:
1. Akteure im System und
2. Bestand im System.
Datensätze von Akteuren sind im linearen Model vertraut: Nichts geht ohne Liefer- und Rechnungsadressen. Auch Bestandsdaten sind selbstverständlich , bis Hersteller die Verantwortung beim Verkauf abgeben: “Viel Glück bei der Entsorgung später”.
In Systemen zur Wiederverwendung ermöglicht die Verknüpfung dieser Datensätze volle Bestandstransparenz: In Lägern, in Lieferungen, in der Rückführung, und an Reinigungsstraßen. Die Automatisierung zirkulärer Bestandsführung und des Pfand-Managements werden möglich.

Bestandserfassung und -verrechnung sind maßgebliche Kostentreiber im Management. Durch die Serialisierung von Verpackungen wird eine genaue Bestandsführung in Echtzeit möglich.
Verpackungen sollten deshalb möglichst automatisiert erfasst werden. Scanning von Codes oder via RFID erfolgt durch Handhelds, Apps oder Tore.
Dafür muss mindestens im Service gescanned werden: Von welchem Partner kommen Verpackungen aus der Sammlungsphase und zu welchem Partner werden Verpackungen zur Wiederverwendung gesendet?
Natürlich muss zwischen Prozessoptimierung und -kosten abgewogen werden, aber es gilt: Je mehr Erfassungspunkte, desto mehr Transparenz und damit zunehmende Automatisierung.

Reinigungsstraße:
Sobald ein Systembetreiber die Datenerfassungspunkte zum aktiven Managen eines Pools und seine Wechselwirkung mit den anderen Werteräumen definiert hat, ist das System bereit softwaregestützt, systematisch und maximal transparent zu skalieren. Natürlich können weitere Datenpunkte zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden.
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Überraschend, aber wahr: Die historisch gewachsene Mehrweg-Getränkewelt kommt in der Abholung mit manuellen Zähl- und Verrechnungsprozessen aus. Da es keine Systembetreiber, sondern nur Abfüller und Großhandelslogistik gibt, werden Mehrwegflaschen buchhalterisch und praktisch an jeden einzelnen Partner im System weiterverkauft.
Kein Akteur hat einen transparenten Gesamtüberblick. Trotzdem funktioniert das System. Dank seiner Größe und historisch gewachsener Prozesse kommt es mit mehr als 3 Milliarden Gebinden auf Rücklaufquoten von über 95 %.
Neue Mehrwegsysteme können mit derartigen manuellen Erfassungs- und Abrechnungsprozessen kostenseitig nur schwer ökonomisch wettbewerbsfähig werden. Skalierung droht am manuellen Aufwand für Systemakteure zu scheitern.

Zirkuläre Abläufe sind durch Sammlung und Pflege geprägt. Um sie zu automatisieren bedarf es zweier Datensätze, die volle System-Transparenz ermöglichen:
1. Akteure im System und
2. Bestand im System.
Datensätze von Akteuren sind im linearen Model vertraut: Nichts geht ohne Liefer- und Rechnungsadressen. Auch Bestandsdaten sind selbstverständlich , bis Hersteller die Verantwortung beim Verkauf abgeben: “Viel Glück bei der Entsorgung später”.
In Systemen zur Wiederverwendung ermöglicht die Verknüpfung dieser Datensätze volle Bestandstransparenz: In Lägern, in Lieferungen, in der Rückführung, und an Reinigungsstraßen. Die Automatisierung zirkulärer Bestandsführung und des Pfand-Managements werden möglich.

Bestandserfassung und -verrechnung sind maßgebliche Kostentreiber im Management. Durch die Serialisierung von Verpackungen wird eine genaue Bestandsführung in Echtzeit möglich.
Verpackungen sollten deshalb möglichst automatisiert erfasst werden. Scanning von Codes oder via RFID erfolgt durch Handhelds, Apps oder Tore.
Dafür muss mindestens im Service gescanned werden: Von welchem Partner kommen Verpackungen aus der Sammlungsphase und zu welchem Partner werden Verpackungen zur Wiederverwendung gesendet?
Natürlich muss zwischen Prozessoptimierung und -kosten abgewogen werden, aber es gilt: Je mehr Erfassungspunkte, desto mehr Transparenz und damit zunehmende Automatisierung.

Reinigungsstraße:
Sobald ein Systembetreiber die Datenerfassungspunkte zum aktiven Managen eines Pools und seine Wechselwirkung mit den anderen Werteräumen definiert hat, ist das System bereit softwaregestützt, systematisch und maximal transparent zu skalieren. Natürlich können weitere Datenpunkte zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden.

Überraschend, aber wahr: Die historisch gewachsene Mehrweg-Getränkewelt kommt in der Abholung mit manuellen Zähl- und Verrechnungsprozessen aus. Da es keine Systembetreiber, sondern nur Abfüller und Großhandelslogistik gibt, werden Mehrwegflaschen buchhalterisch und praktisch an jeden einzelnen Partner im System weiterverkauft.

Kein Akteur hat einen transparenten Gesamtüberblick. Trotzdem funktioniert das System. Dank seiner Größe und historisch gewachsener Prozesse kommt es mit mehr als 3 Milliarden Gebinden auf Rücklaufquoten von über 95 %.
Neue Mehrwegsysteme können mit derartigen manuellen Erfassungs- und Abrechnungsprozessen kostenseitig nur schwer ökonomisch wettbewerbsfähig werden. Skalierung droht am manuellen Aufwand für Systemakteure zu scheitern.
Zirkuläre Abläufe sind durch Sammlung und Pflege geprägt. Um sie zu automatisieren bedarf es zweier Datensätze, die volle System-Transparenz ermöglichen:
1. Akteure im System und
2. Bestand im System.
Datensätze von Akteuren sind im linearen Model vertraut: Nichts geht ohne Liefer- und Rechnungsadressen. Auch Bestandsdaten sind selbstverständlich , bis Hersteller die Verantwortung beim Verkauf abgeben: “Viel Glück bei der Entsorgung später”.
In Systemen zur Wiederverwendung ermöglicht die Verknüpfung dieser Datensätze volle Bestandstransparenz: In Lägern, in Lieferungen, in der Rückführung, und an Reinigungsstraßen. Die Automatisierung zirkulärer Bestandsführung und des Pfand-Managements werden möglich.


Bestandserfassung und -verrechnung sind maßgebliche Kostentreiber im Management. Durch die Serialisierung von Verpackungen wird eine genaue Bestandsführung in Echtzeit möglich.
Verpackungen sollten deshalb möglichst automatisiert erfasst werden. Scanning von Codes oder via RFID erfolgt durch Handhelds, Apps oder Tore.
Dafür muss mindestens im Service gescanned werden: Von welchem Partner kommen Verpackungen aus der Sammlungsphase und zu welchem Partner werden Verpackungen zur Wiederverwendung gesendet?
Natürlich muss zwischen Prozessoptimierung und -kosten abgewogen werden, aber es gilt: Je mehr Erfassungspunkte, desto mehr Transparenz und damit zunehmende Automatisierung.
Reinigungsstraße:
Sobald ein Systembetreiber die Datenerfassungspunkte zum aktiven Managen eines Pools und seine Wechselwirkung mit den anderen Werteräumen definiert hat, ist das System bereit softwaregestützt, systematisch und maximal transparent zu skalieren. Natürlich können weitere Datenpunkte zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden.
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Überraschend, aber wahr: Die historisch gewachsene Mehrweg-Getränkewelt kommt in der Abholung mit manuellen Zähl- und Verrechnungsprozessen aus. Da es keine Systembetreiber, sondern nur Abfüller und Großhandelslogistik gibt, werden Mehrwegflaschen buchhalterisch und praktisch an jeden einzelnen Partner im System weiterverkauft.

Kein Akteur hat einen transparenten Gesamtüberblick. Trotzdem funktioniert das System. Dank seiner Größe und historisch gewachsener Prozesse kommt es mit mehr als 3 Milliarden Gebinden auf Rücklaufquoten von über 95 %.
Neue Mehrwegsysteme können mit derartigen manuellen Erfassungs- und Abrechnungsprozessen kostenseitig nur schwer ökonomisch wettbewerbsfähig werden. Skalierung droht am manuellen Aufwand für Systemakteure zu scheitern.
Zirkuläre Abläufe sind durch Sammlung und Pflege geprägt. Um sie zu automatisieren bedarf es zweier Datensätze, die volle System-Transparenz ermöglichen:
1. Akteure im System und
2. Bestand im System.
Datensätze von Akteuren sind im linearen Model vertraut: Nichts geht ohne Liefer- und Rechnungsadressen. Auch Bestandsdaten sind selbstverständlich , bis Hersteller die Verantwortung beim Verkauf abgeben: “Viel Glück bei der Entsorgung später”.
In Systemen zur Wiederverwendung ermöglicht die Verknüpfung dieser Datensätze volle Bestandstransparenz: In Lägern, in Lieferungen, in der Rückführung, und an Reinigungsstraßen. Die Automatisierung zirkulärer Bestandsführung und des Pfand-Managements werden möglich.


Bestandserfassung und -verrechnung sind maßgebliche Kostentreiber im Management. Durch die Serialisierung von Verpackungen wird eine genaue Bestandsführung in Echtzeit möglich.
Verpackungen sollten deshalb möglichst automatisiert erfasst werden. Scanning von Codes oder via RFID erfolgt durch Handhelds, Apps oder Tore.
Dafür muss mindestens im Service gescanned werden: Von welchem Partner kommen Verpackungen aus der Sammlungsphase und zu welchem Partner werden Verpackungen zur Wiederverwendung gesendet?
Natürlich muss zwischen Prozessoptimierung und -kosten abgewogen werden, aber es gilt: Je mehr Erfassungspunkte, desto mehr Transparenz und damit zunehmende Automatisierung.
Reinigungsstraße:
Sobald ein Systembetreiber die Datenerfassungspunkte zum aktiven Managen eines Pools und seine Wechselwirkung mit den anderen Werteräumen definiert hat, ist das System bereit softwaregestützt, systematisch und maximal transparent zu skalieren. Natürlich können weitere Datenpunkte zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden.