Kontakt

Collect

Sammlung in Rückgabe-Netzwerken

Nach der Rückgabe braucht es einfache und effiziente Rückführungsprozesse für Sammelstellen, um den operativen Aufwand möglichst gering zu halten.

Rückgabestellen in einem Rückgabenetzwerk müssen alltagstauglich platziert sein. COLLECT beinhaltet die Prozesseschritte Rückgabe, Sammlung, Vor-Sortierung, Konsolidierung. Logistik bringt die Gebinde dann in den Werteraum "Service".

Der entscheidende Kostentreiber im COLLECT-Werteraum ist die Leergut-Konsolidierung. Das Ziel ist volle Paletten und ausgelastete LKWs.

Unter COLLECT fassen wir die Prozessschritte Rückgabe, Sammlung, Vorsortierung und Konsolidierung zusammen. Aus Kostensicht ist Standardisierung zu präferieren und Abweichungen sind möglichst zu minimieren. Bei einigen Materialien wie Glas besteht ein hoher Schutzbedarf. Daher braucht man Kisten. Andere Materialien, wie etwa Kunststoff, kann gemischt in größeren Behältern gesammelt werden und dadurch Prozesse vor Ort einfach halten.

Klare Definition der Rückgabepunkte ist entscheidend

Um Systemanforderungen an Sammelprozesse und Datenerfassung zu definieren, müssen einige Fragen im Werteraum COLLECT beantwortet werden (z.B. für kunststoffbasierte Lebensmittel-Verpackungen):

Welche Art Gebinde?

Nur Becher oder auch Schalen, Vorverpackungen oder eine Integration mehrerer Systeme?

Wo zurückgeben?

Am Pfandautomaten, an der Kasse, im öffentlichen Raum oder an der Haustür bei Lieferdiensten?

Wie und wo konsolidieren?

In Säcken, Kisten, Sammelboxen, Zwischen- oder Regionallagern?

Wie und wo Bewegungsdaten erfassen?

Welcher Datenstandard wird wie und wo gescanned?

Kosten und Einfachheit berücksichtigen

Die Systemadministration und Abwicklung zur Rückführung muss zugänglich, alltagstauglich und an Stückzahlen orientiert sein.

Für Nutzer: innen

Einfache Rückgabe und Pfandabwicklung, wie in der Getränkeindustrie gelernt

Für Personal

Einfache Vorsortierung, Datenerfassung und Pfandabwicklung

Konsolidierung

Maximierung der Stückzahlen pro Palette. Eine höhere Stückzahl bedeutet niedrigere Kosten.

Erforsche die Werteräume

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Sammlung in Rückgabe-Netzwerken

Nach der Rückgabe braucht es einfache und effiziente Rückführungsprozesse für Sammelstellen, um den operativen Aufwand möglichst gering zu halten.

Rückgabestellen in einem Rückgabenetzwerk müssen alltagstauglich platziert sein. COLLECT beinhaltet die Prozesseschritte Rückgabe, Sammlung, Vor-Sortierung, Konsolidierung. Logistik bringt die Gebinde dann in den Werteraum "Service".

Der entscheidende Kostentreiber im COLLECT-Werteraum ist die Leergut-Konsolidierung. Das Ziel ist volle Paletten und ausgelastete LKWs.

Unter COLLECT fassen wir die Prozessschritte Rückgabe, Sammlung, Vorsortierung und Konsolidierung zusammen. Aus Kostensicht ist Standardisierung zu präferieren und Abweichungen sind möglichst zu minimieren. Bei einigen Materialien wie Glas besteht ein hoher Schutzbedarf. Daher braucht man Kisten. Andere Materialien, wie etwa Kunststoff, kann gemischt in größeren Behältern gesammelt werden und dadurch Prozesse vor Ort einfach halten.

Klare Definition der Rückgabepunkte ist entscheidend

Um Systemanforderungen an Sammelprozesse und Datenerfassung zu definieren, müssen einige Fragen im Werteraum COLLECT beantwortet werden (z.B. für kunststoffbasierte Lebensmittel-Verpackungen):

Welche Art Gebinde?

Nur Becher oder auch Schalen, Vorverpackungen oder eine Integration mehrerer Systeme?

Wo zurückgeben?

Am Pfandautomaten, an der Kasse, im öffentlichen Raum oder an der Haustür bei Lieferdiensten?

Wie und wo konsolidieren?

In Säcken, Kisten, Sammelboxen, Zwischen- oder Regionallagern?

Wie und wo Bewegungsdaten erfassen?

Welcher Datenstandard wird wie und wo gescanned?

Kosten und Einfachheit berücksichtigen

Die Systemadministration und Abwicklung zur Rückführung muss zugänglich, alltagstauglich und an Stückzahlen orientiert sein.

Für Nutzer: innen

Einfache Rückgabe und Pfandabwicklung, wie in der Getränkeindustrie gelernt

Für Personal

Einfache Vorsortierung, Datenerfassung und Pfandabwicklung

Konsolidierung

Maximierung der Stückzahlen pro Palette. Eine höhere Stückzahl bedeutet niedrigere Kosten.

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Ob im öffentlichen Raum, Lebensmitteleinzelhandel oder beim Lieferservice: Mehrweg-Rückgabestellen müssen alltagstauglich platziert sein. Sie sollten dem Pfad der Nutzer:innen folgen und in ihre Alltagsroutinen integrierbar sein, sonst wird die Hürde zur Rückgabe zu groß.

Gleichzeitig muss der Ablauf in die Alltagsroutine der Mitarbeitenden in den Sammelstellen passen, sonst wird es kompliziert und teuer. Nach der Rückgabe braucht es einfache und effiziente Rückführungsprozesse für Sammelstellen, um den operativen Aufwand möglichst gering zu halten.

Unter COLLECT fassen wir die Prozessschritte Rückgabe, Sammlung, Vorsortierung und Konsolidierung zusammen. Aus Kostensicht ist Standardisierung zu präferieren und Abweichungen sind möglichst zu minimieren. Bei einigen Materialien wie Glas besteht ein hoher Schutzbedarf. Daher braucht man Kisten. Andere Materialien, wie etwa Kunststoff, kann gemischt in größeren Behältern gesammelt werden und dadurch Prozesse vor Ort einfach halten.

Klare Definition der Rückgabepunkte ist entscheidend

Um Systemanforderungen an Sammelprozesse und Datenerfassung zu definieren, müssen einige Fragen im Werteraum COLLECT beantwortet werden (z.B. für kunststoffbasierte Lebensmittel-Verpackungen):

Welche Art Gebinde?

Nur Becher oder auch Schalen, Vorverpackungen oder eine Integration mehrerer Systeme?

Wo zurückgeben?

Am Pfandautomaten, an der Kasse, im öffentlichen Raum oder an der Haustür bei Lieferdiensten?

Wie und wo konsolidieren?

In Säcken, Kisten, Sammelboxen, Zwischen- oder Regionallagern?

Wie und wo Bewegungsdaten erfassen?

Welcher Datenstandard wird wie und wo gescanned?

Kosten und Einfachheit berücksichtigen

Die Systemadministration und Abwicklung zur Rückführung muss zugänglich, alltagstauglich und an Stückzahlen orientiert sein.

Für Nutzer: innen

Einfache Rückgabe und Pfandabwicklung, wie in der Getränkeindustrie gelernt

Für Personal

Einfache Vorsortierung, Datenerfassung und Pfandabwicklung

Konsolidierung

Maximierung der Stückzahlen pro Palette. Eine höhere Stückzahl bedeutet niedrigere Kosten.

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Ob im öffentlichen Raum, Lebensmitteleinzelhandel oder beim Lieferservice: Mehrweg-Rückgabestellen müssen alltagstauglich platziert sein. Sie sollten dem Pfad der Nutzer:innen folgen und in ihre Alltagsroutinen integrierbar sein, sonst wird die Hürde zur Rückgabe zu groß.

Gleichzeitig muss der Ablauf in die Alltagsroutine der Mitarbeitenden in den Sammelstellen passen, sonst wird es kompliziert und teuer. Nach der Rückgabe braucht es einfache und effiziente Rückführungsprozesse für Sammelstellen, um den operativen Aufwand möglichst gering zu halten.

Unter COLLECT fassen wir die Prozessschritte Rückgabe, Sammlung, Vorsortierung und Konsolidierung zusammen. Aus Kostensicht ist Standardisierung zu präferieren und Abweichungen sind möglichst zu minimieren. Bei einigen Materialien wie Glas besteht ein hoher Schutzbedarf. Daher braucht man Kisten. Andere Materialien, wie etwa Kunststoff, kann gemischt in größeren Behältern gesammelt werden und dadurch Prozesse vor Ort einfach halten.

Klare Definition der Rückgabepunkte ist entscheidend

Um Systemanforderungen an Sammelprozesse und Datenerfassung zu definieren, müssen einige Fragen im Werteraum COLLECT beantwortet werden (z.B. für kunststoffbasierte Lebensmittel-Verpackungen):

Welche Art Gebinde?

Nur Becher oder auch Schalen, Vorverpackungen oder eine Integration mehrerer Systeme?

Wo zurückgeben?

Am Pfandautomaten, an der Kasse, im öffentlichen Raum oder an der Haustür bei Lieferdiensten?

Wie und wo konsolidieren?

In Säcken, Kisten, Sammelboxen, Zwischen- oder Regionallagern?

Wie und wo Bewegungsdaten erfassen?

Welcher Datenstandard wird wie und wo gescanned?

Kosten und Einfachheit berücksichtigen

Die Systemadministration und Abwicklung zur Rückführung muss zugänglich, alltagstauglich und an Stückzahlen orientiert sein.

Für Nutzer: innen

Einfache Rückgabe und Pfandabwicklung, wie in der Getränkeindustrie gelernt

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Maximierung der Stückzahlen pro Palette. Eine höhere Stückzahl bedeutet niedrigere Kosten.

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